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PRESSE

Was ihr wollt / Schlossspiele Kobersdorf 2012

… besonders sympathisch und mit viel Energie:
Alexander Jagsch in taubengrauem Anzug in der Rolle des Unglücksraben Sir Andrew von Bleichenwang.

Der Färber und sein Zwillingsbruder / Volkstheater Wien 2011

… Die meisten Lacher aber erntet Alexander Jagsch als Löwensteins Bedienter Peter – mit seinem Kunst-Französisch und in hellblauer Seidenlivree scheint er ein der Pariser Oper entsprungener Anachronismus zu sein …
(Presse)

Ein seltsames Paar / Filmhof Asparn 2010

… Alexander Jagsch und Ronald Kuste brennen ein Pointenfeuerwerk der Extraklasse ab und schaffen es ebenso, in manchen Momenten zu berühren.
(Wiener Zeitung)

Roses Geheimnis / Volkstheater Wien 2010

… Alexander Jagsch steigert sich zur Stütze der Inszenierung und bringt die lässige Schnoddrigkeit Clancys zur Perfektion.
(Der Standard)

Umsonst / Volkstheater Wien 2009

… Leichter fällt dagegen Alexander Jagsch die Sprachverstellung als verliebter Kellner Zlatko. Die Publikumslieblinge  wissen, was die Zuschauer wünschen.
(Presse)

Ausser Kontrolle / Volkstheater Wien 2008

… Köstlich Alexander Jagsch, der seinen umtriebigen Hotelmanager ähnlich wie John Cleese in der englischen Kult-Serie „Fawlty Towers“ gestaltet. Eine sehr lustige Idee.
(Kurier)

Sonny Boys / Volkstheater Wien 2008

… Alexander Jagsch spielt ganz großartig den genervten Neffen, der jeden Mittwoch zu seinem Onkel (PeterWeck) zu Besuch in die abgewohnte Hotelabsteige kommt, Dosensuppen und die wöchentliche Zeitung mitbringt. Manchmal hat der auch die verbotenen Zigarren für den Onkel dabei. Der Neffe ist auch Agent und lässt dem Onkel ab und zu einen Werbespot zukommen, um ihn aus seiner Eintönigkeit herauszuholen.
(Die Virtuelle)

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